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Universell auch im Forst
| Im Jahr 1997 ist der Menzi Muck erstmals als Harvester-Maschine im Wald aufgetaucht. Seither ist er zur ausgereiften Profi-Forstmaschine herangewachsen. Durch die konsequente Weiterentwicklung hat sich der Menzi Muck heute in der Forstbranche erfolgreich etabliert. Er findet dort hohe Beachtung und der Forstbereich ist in unserer Unternehmung zum wichtigen Standbein geworden. |
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Die Vorteile
Vielerorts auch unter den Bezeichnungen "Steilhang-Harvester" oder "Schreit-Harvester" bekannt, ist es gelungen mit dem Menzi Muck, die Holzernte in schwierigem Gelände gewinnbringend zu mechanisieren. Mit seinem dem Untergrund anpassungsfähigen Fahrwerk, dem kräftigen Allrad-Antrieb und der Schreitfunktion stehen ihm keine Hindernisse im Weg. Steigungen von über 100% können überwunden werden.
Während es im Sortimentsverfahren bei Steigungen ab 40% bergauf und bergab keine rationelleren Alternativen gibt, eignet er sich auch beim Vollbaumverfahren zum Aufrüsten. Ob im Sturmholz, bei der gezielten Durchforstung oder beim Kahlschlag, die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Auch die Option, die Maschine mit Baggerzubehör für Infrastruktur-Arbeiten auszurüsten, erweitert das Einsatzspektrum und garantiert eine hohe Auslastung.
Die ökologischen Aspekte werden bei der mechanisierten Holzernte zunehmend kritisch betrachtet. Im Verhältnis mit anderen Forstmaschinen zeigt sich der Menzi Muck-Harvester als Leichtgewicht bei dennoch hoher Leistungsfähigkeit. Die Anpassung des Fahrwerks an die Geländeverhältnisse sowie der geringe Bodendruck schonen den Waldflur in hohem Masse. Die Wendigkeit des Menzi Muck verhindert zudem die Beschädigung an verbleibenden Beständen.
Die verhältnismässig geringen Anschaffungskosten, die Leistungsfähigkeit und die universellen Einsatzmöglichkeiten des Menzi Muck bieten den Forstunternehmern interessante Perspektiven.
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